Schlagwort-Archive: Dortmund

Rudolf, Kasimir & CO: Lastenrad in der Stadt?!

So, eine weitere Woche des Stadtradelns ist geschaft und es geht in die letzte Woche!

Weitergedacht zum Thema Lastenrad hat ein Designkollege von mir, Sven Bastien Schulz (customind-id) aus Bonn. Er befasst sich mit Lastenrädern, auch zum Selbstbau. Interessant sein Cargobike THE BOX, das ohne Schweissen auskommt:  Er beschreibt die Entwicklung von THE BOX in seinem Blog.
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Das Fahrrad als Mittel zu mehr Eigenständigkeit & Freiheit / Citizen Science

Die erste Woche des STADTRADELNs 2015 in Düsseldorf ist geschafft, es geht in Woche zwei!

Warum ist Radfahren so toll? Darum! Ja, und es ermöglicht vielen auch Freiheit und Eigenständigkeit! Eine tolle Initiative in Düsseldorf ist das Schrauben für Flüchtlinge – Fahrräder für Flüchtlinge
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Senegal. Musik & BNE-Dialogmöglichkeit am 22.8. in Essen Kupferdreh

Die »Komma gucken Galerie« kooperiert mit dem Hoflädchen am 22. August:

Abasse So (Musiker und Leiter eines Flüchtlingsheimes in Dortmund) und Awa Sene Diop (Netzwerkerin für nachhaltige Entwicklung) sind zu Gast von 10.30 Uhr bis 13 Uhr im Hoflädchen und dem Garten von Brigitte Graß in der Dixbäume 55 und bringen mit Trommel und Gesang einen Hauch von Afrika nach Essen Kupferdreh.

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Gemeinwohl-Ökonomie 10.10. mit Christian Felber in Düsseldorf

Vortrag Podiumsdiskussion Workshops
Donnerstag, 10. Oktober 2013 in Düsseldorf

Gemeinwohl-Ökonomie – Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft?

Eine Veranstaltung mit Christian Felber

Die aktuelle ökonomische Praxis widerspricht den Wertvorstellungen vieler Menschen. Eine vollständige alternative Wirtschaftsordnung stellt die Gemeinwohl-Ökonomie dar. Sie baut auf Verfassungs- und Beziehungswerten auf und soll in einem demokratischen Prozess entwickelt werden.

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Int. Plakatausstellung mit Installation Project Sunshine for Japan – Connecting Traces of Memory

Project Sunshine for Japan Connecting Traces of Memory Poster

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Internationalen Plakatausstellung mit Installation Project Sunshine for Japan – Connecting Traces of Memory 

Samstag 9. März 2013, 18 Uhr
Kulturort Depot, Immermannstraße 29, 44147 Dortmund

Begrüßung
Wolfgang Bödeker
DEW21 Unternehmenskommunikation

Grußwort
Tokiko Kiyota
Stv. Direktorin des Japanischen Kulturinstituts Köln

Erfahrungsbericht
Benjamin Klöpper, Ai Taniguchi

Improvisation zur Erzählung „Der Sauerkirschbaum“ von Mansoureh Rahnama
Akiko Inagawa /Klavier (Hochschule für Musik Frankfurt), Naemi Reymann /Text

Einführung
Mansoureh Rahnama, Shinpei Takeda, Yumi Watanabe
Project Sunshine for Japan – Connecting Traces of Memory

Die Katastrophe in Japan hat uns alle erschüttert und stellt uns vor die Frage, was man angesichts eines solchen unfassbaren Unglücks tun kann. Das „Project Sunshine for Japan“ rief weltweit Designer zu einem Wettbewerb auf. Die eingereichten Poster zeugen von Solidarität, Anteilnahme und kulturellem Austausch.

Eine Jury renommierter international tätiger Designer wählte aus 589 eingesendeten Arbeiten die 100 besten Plakate aus. Die 100 Exponate des „Project sunshine for Japan“ werden nun in Begleitung der raumbeherrschenden Installation „Connecting Traces of Memory” der zwei japanischstämmigen zeitgenössischen Künstler Shinpei Takeda (Mexiko) und Yumi Watanabe (Deutschland) in einer spannenden musikalischen und literarischen Abendvorstellung präsentiert. Die Besucher können die ausgestellten Plakate für die Weiterentwicklung des Projektes ersteigern.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Das als Hardcover gebundene Buch präsentiert die prämierten Plakate nun erstmalig in Form einer umfassenden Publikation und stellt ihnen zahlreiche Beiträge internationaler Autoren aus 16 Ländern in 13 Sprachen zur Seite, die die Dreifachkatastrophe auf unterschiedliche Weise thematisieren. Darunter befinden sich Texte von Yuri Andrukhovych (Ukraine), Kevin Chen (Taiwan), Mustafa Ijaz (Türkei), Naemi Reymann (Deutschland), Ryuichi Sakamoto (Japan), Gert Scobel (Deutschland), Günter Grass (Deutschland), Izumi Yamaguchi (Japan), Rui Zink (Portugal) und weiteren. Das Buchcover gestaltete Uwe Loesch.

Die Ausstellung ist von 10. bis 21. März von Mi bis Fr 14–19 Uhr und Sa und So 11–19 Uhr zu sehen.

Kontakt: Mansoureh Rahnama (Mansoureh.rahnama(at)tu-dortmund.de)

Weitere Informationen http://projectsunshineforjapan.wordpress.com/

Buch im Kettler-Verlag:

Project Sunshine for Japan. Posters, Stories and Poems about Fukushima

Hrsg: Mansoureh Rahnama / 2013

29,90 Euro inkl. UST zzgl. Versand (zu beziehen über den Verlag)
ISBN: 978-3-86206-219-5
erschienen: 2013, 272 Seiten, 152 Abbildungen
20 x 24 cm, Fester Einband

Langer Donnerstag: Von »reverse graffiti – Naturzeichen im Raum« bis »network power – Project Sunshine for Japan«

Auf der AGD-Regionalseite hat Ralf Ziegweid (AGD-Regionalleiter Dortmund) eine schöne Nachlese zum LaDo geschrieben:

»Von reverse graffiti bis network power«

Naemi Reymann - Mansoureh Rahnama – LaDo Themenabend 18.10.2012

Engagiertes Design für und mit Umwelt und Natur bedeutet weit mehr als nur blauer Engel oder CO2-Bilanz. Das belegen zwei spannende Vorträge von Designerin Naemi Reymann sowie der Initiatorin des großartigen Netzwerk-Projektes »Sunshine for Japan«, Mansoureh Rahnama. Die Besucher sind eingeladen, eine Design-Reise im Ruhrgebiet zu beginnen, über den Globus zu wandern, sich vom Plakat-Projekt zur Umweltkatastrophe von Fukushima berühren zu lassen, um schließlich bei sich selbst wieder anzukommen. Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es – selbst.

»reverse graffiti – Naturzeichen im Raum«
Naemi Reymann (AGD) – communication..interfaces..culture – ist als selbständige Kommunikationsdesignerin zwischen Rhein und Ruhr unterwegs. Sie spielt in ihren Arbeiten mit kreativen Möglichkeiten, durch und mit Natur zu gestalten. Mit dem vielleicht größten Reverse-Graffiti der Welt oder mit lebenden Hauswänden, die mit der Jahreszeit ihre Farbe wechseln, stellt sie spannende urbane Zeichenformate vor. Wissen und Kultur sind für sie Schlüssel für nachhaltige Bildung und Entwicklung. Ihr Gestaltungsmotto: Unterhaltend informieren. Sie diplomierte an der HBK Braunschweig mit der »Camera Curiosa«, einer CD-Rom über das Lachen, und realisierte im Kulturhauptstadtjahr 2010 mit »Blauem Gold in der Warenwelt« eine Ausstellung über virtuelles Wasser. Aktuell präsentiert sie mit »green it« einen QR-Code aus natürlichem und künstlichem Material.

»Project Sunshine for Japan«
In Betroffenheit über die Tsunamikatastrophe hatte Mansoureh Rahnama die Idee, über das Internet weltweit Designer aufzurufen, ihr Mitgefühl auf Plakaten auszudrücken. Internationale Designer beteiligten sich, der Zuspruch und die Qualität der Arbeiten waren überwältigend. Aus den Einsendungen wählte eine Jury namhafter Designer die 100 überzeugendsten Plakate aus. Mit Sponsorengeldern konnte 2011 die Ausstellung der Plakate auf der Messe »Tradefair« in Tokio, in Düsseldorf und in Köln zugunsten der Hinterbliebenen realisiert werden. Die Exponate wurden zudem zugunsten der Japan-Hilfe des Roten Kreuzes versteigert und leisten einen direkten Beitrag zum Wiederaufbau. Kommende Ausstellungen sind ab März 2013 in Dortmund und weiteren deutschen Städten, sowie in Osaka und in Teheran in Planung. Mansoureh Rahnama arbeitet z. Zt. an einer Buchveröffentlichung zum Projekt. Die gebürtige Iranerin studierte Public Management in Teheran und absolvierte dort visuelle Kunst an der Akademie für Schöne Künste sowie Betriebswirtschaft an der TU Dortmund.
http://projectsunshineforjapan.wordpress.com/

Der Teilnahme ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.
18. Oktober 2012, Beginn: 19:00 Uhr
Kreativstammtisch ab ca. 20:30 Uhr

Ständige Vertretung Dortmund
Hoher Wall 15, 44137 Dortmund
http://www.staendigevertretungdortmund.de

Um eine Anmeldung wird gebeten bis Dienstag, den 16. Oktober auf Xing oder http://www.langerdonnerstag.de/anmeldung

Ankündigung als PDF (Donload von Reymann-Design-Seite)

Der Lange Donnerstag wird vom LaDo-Team und der AGD Regionalgruppe Dortmund/Ruhr organisiert.

Nachlese Lado »Von „reverse graffiti” bis „network power”«

u_do 2011 – Wettbewerb für junge Kreative & Jahrestagung

Der Wettbewerb „u_do 2011“ richtet sich an Designer mit Sitz im Ruhrgebiet

Es eine Preisausschreibung von e.c.c.e. (european centre for creative economy), bewertet und ausgezeichnet (mit einem Preisgeld von 3.000 €) wird das innovative Potenzial von Geschäfts-, Gründungs- oder Projekt-/Produktideen.

Der Wettebewerb richtet sich an Selbständige und Unternehmen aus allen Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft Ruhr, deren Existenz- bzw. Firmengründung nach dem 01.01.2006 stattfand. Achtung: Bewerbungsschluss ist der 02.10.2011!
Mehr Informationen www.e-c-c-e.de/presse/u-do-2011-matchmaking/

Der Gewinner wird auf der Jahrestagung Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) Ruhr „kreativ.wirtschaften“ im Dortmunder „U“ am Donnerstag, 20.10.2011 bekannt gegeben: http://www.e-c-c-e.de/presse/jahrestagung-kkw-ruhr/

Bei der Tagung bin ich auch dabei, von 14.30 bis 15.45 Uhr beim Praxis-Workshop »kreativ.wirtschaften« Panel 3 »Nachhaltiges Design – der nächste Innovationstrend: Ist das marktfähig und für wen?« mit Gabor Lengyel (Lengyel Design), Naemi Reymann (Reymann Design), Guido Röcken (Designkiosk), Marek Hase (Hase Bikes) und Barbara Wendling, Agentur (Barbara Wendling GmbH).

Bis die Tage in Dortmund – Glück Auf!