Schlagwort-Archive: Mansoureh Rahnama

Project Sunshine for Japan – Film zur Buchpräsentation

Die Buchvorstellung von „Project Sunshine for Japan“ auf der Buchmesse Frankfurt liegt nun einige Zeit zurück. Die Herausgeberin und Initiatorin des Projekts, Mansoureh Rahnama, befand sich längere Zeit im Ausland – und war auch für dieses Projekt unterwegs.

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Project Sunshine for Japan
Posters, Stories and Poems about Fukushima
フクシマについてのポスター、文集、詩

PSFJ BuchcoverFrankfurter Buchmesse Logo

This book is dedicated to the victims of the earthquake, tsunami and nuclear reactor disaster in Fukushima 2011.

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Project Sunshine for Japan auf der Frankfurter Buchmesse

PSFJ BuchcoverFrankfurter Buchmesse Logo Nach dem Motto „deine Farben können das Land der aufgehenden Sonne wieder erhellen“ startete Mansoureh Rahnama die Initiative „Project Sunshine for Japan“ – im März 2011 nach der Dreifachkatastrophe in Japan. Am 13. Oktober 2013 präsentiert sich das Projekt erstmals auf der weltweit größten Fachmesse – als japanische Matinee auf der Bühne der Halle 6.1. Ausgewählte Exponate und das Buch werden in einer spannenden musikalischen und literarischen Sonntagsvorstellung präsentiert.

Sunshine for Japan – Japanische Matinee
Sonntag, 13.10.2013,
11 – 13 Uhr

Asia Lounge, 6.1 D15
Messegelände Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Veranstalter: Ausstellungs- und Messe GmbH Frankfurter Buchmesse
Mitveranstalter: Project Sunshine for Japan, c:tiv e.V., Verlag Kettler und MIYABI – Schönes aus Japan

Programm
Ab 11 Uhr
Musikalische Darbietung von Sakura No Ki Daiko Frankfurt (Japanische Taiko Percussion mit Ljiljana Bulic, Claudia Arnold, Margarethe Wenninger und Manfred Ludanov)

Begrüßung durch Taketsugu Ishihara (Japanisches Generalkonsulat) und Mansoureh Rahnama 
(Initiatoren des “Projekt Sunshine for Japan”).

Projekt/Buch-Präsentation durch Mansoureh Rahnama (Initiatoren), Anette Jeschke (Kettler Verlag) und Naemi Reymann (Designerin und Autorin).

Musikalische Darbietungen von Akiko Inagawa (Klavier, Hochschule für Musik Frankfurt) und Naemi Reymann (Rezitation).

Ab 12 Uhr Origami-Workshop gefördert durch die Kulturabteilung des Japanischen Generalkonsulats mit Noriko Onodera und Hiroko Morikawa.

Projektwebseite Project Sunshine for Japan
bei Facebook: www.facebook.com/Project.Sunshine.for.Japan
Presse http://projectsunshineforjapan.wordpress.com/press-information/

Project Sunshine for Japan Logo

Project Sunshine for Japan ist eine weltweite Benefiz-Kampagne in Form eines Plakatwettbewerbs für die Hinterbliebenen der Katastrophe in Fukushima. Rund 400 internationale Designer aus 40 Ländern beteiligten sich an dem Wettbewerb und drückten gestalterisch ihr Mitgefühl zur Katastrophe in Japan aus. Der Zuspruch und die Qualität der Arbeiten waren überwältigend. Eine Jury namhafter Designer wählte die 100 überzeugendsten Plakate und Sponsoren unterstützten bei Ausstellungen: An der Fachhochschule Düsseldorf, der Messe “Tradefair“ in Tokio, am Japanischen Kulturinstitut in Köln, dem ATC Designerzentrum in Osaka, dem Kreuzfahrtschiff “Peace Boat“ (mit über 5.000 Besuchern) und der “Conference for a Nuclear Power Free“ in Tokio, im „Kulturort Depot“ in Dortmund, im „Haus der Künstler“ in Teheran und der „Vesal e Shiraz in Souratgar Gallerie“ in Shiraz. Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen den Kulturen, denn die Beteiligung von Künstlern und Designern vieler Kulturkreise zeigt den unterschiedlichen Umgang mit Katastrophen dieser Art sehr eindrucksvoll. Sie ermöglicht den kulturellen Austausch weltweit – wie auch lokal – zugleich wird ein internationales Netzwerk junger kreativer Köpfe und bereits etablierter Kreativdirektoren und Unternehmen aufgebaut.

Der im März 2013 veröffentlichte Katalog präsentiert die prämierten Plakate und literarischen Beiträge erstmals in Form einer umfassenden Publikation. Er enthält die 100 besten Plakate des „Project Sunshine for Japan“ sowie Beiträge international namhafter Designer und Autoren aus 15 Ländern in 13 Sprachen. Darunter befinden sich Texte von Yuri Andrukhovych (Ukraine), Kevin Chen (Taiwan), Mustafa Ijaz (Turkei), Naemi Reymann (Deutschland), Ryuichi Sakamoto (Japan), Gert Scobel (Deutschland), Günter Grass (Deutschland), Izumi Yamaguchi (Japan), Rui Zink (Portugal) Mansoureh Rahnama (Deutschland/Iran) und weiteren. Das Buchcover gestaltete Uwe Loesch.

RAHNAMA, Mansoureh 2012: Project Sunshine for Japan – Plakate, Texte und Gedichte über Fukushima, Druckverlag Kettler, Bönen, ca. 29,90 Euro,
ISBN 978-3-86206-219-5 Bestellbar zB bei ecobookstore.deund der Herausgeberin.

Int. Plakatausstellung mit Installation Project Sunshine for Japan – Connecting Traces of Memory

Project Sunshine for Japan Connecting Traces of Memory Poster

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Internationalen Plakatausstellung mit Installation Project Sunshine for Japan – Connecting Traces of Memory 

Samstag 9. März 2013, 18 Uhr
Kulturort Depot, Immermannstraße 29, 44147 Dortmund

Begrüßung
Wolfgang Bödeker
DEW21 Unternehmenskommunikation

Grußwort
Tokiko Kiyota
Stv. Direktorin des Japanischen Kulturinstituts Köln

Erfahrungsbericht
Benjamin Klöpper, Ai Taniguchi

Improvisation zur Erzählung „Der Sauerkirschbaum“ von Mansoureh Rahnama
Akiko Inagawa /Klavier (Hochschule für Musik Frankfurt), Naemi Reymann /Text

Einführung
Mansoureh Rahnama, Shinpei Takeda, Yumi Watanabe
Project Sunshine for Japan – Connecting Traces of Memory

Die Katastrophe in Japan hat uns alle erschüttert und stellt uns vor die Frage, was man angesichts eines solchen unfassbaren Unglücks tun kann. Das „Project Sunshine for Japan“ rief weltweit Designer zu einem Wettbewerb auf. Die eingereichten Poster zeugen von Solidarität, Anteilnahme und kulturellem Austausch.

Eine Jury renommierter international tätiger Designer wählte aus 589 eingesendeten Arbeiten die 100 besten Plakate aus. Die 100 Exponate des „Project sunshine for Japan“ werden nun in Begleitung der raumbeherrschenden Installation „Connecting Traces of Memory” der zwei japanischstämmigen zeitgenössischen Künstler Shinpei Takeda (Mexiko) und Yumi Watanabe (Deutschland) in einer spannenden musikalischen und literarischen Abendvorstellung präsentiert. Die Besucher können die ausgestellten Plakate für die Weiterentwicklung des Projektes ersteigern.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Das als Hardcover gebundene Buch präsentiert die prämierten Plakate nun erstmalig in Form einer umfassenden Publikation und stellt ihnen zahlreiche Beiträge internationaler Autoren aus 16 Ländern in 13 Sprachen zur Seite, die die Dreifachkatastrophe auf unterschiedliche Weise thematisieren. Darunter befinden sich Texte von Yuri Andrukhovych (Ukraine), Kevin Chen (Taiwan), Mustafa Ijaz (Türkei), Naemi Reymann (Deutschland), Ryuichi Sakamoto (Japan), Gert Scobel (Deutschland), Günter Grass (Deutschland), Izumi Yamaguchi (Japan), Rui Zink (Portugal) und weiteren. Das Buchcover gestaltete Uwe Loesch.

Die Ausstellung ist von 10. bis 21. März von Mi bis Fr 14–19 Uhr und Sa und So 11–19 Uhr zu sehen.

Kontakt: Mansoureh Rahnama (Mansoureh.rahnama(at)tu-dortmund.de)

Weitere Informationen http://projectsunshineforjapan.wordpress.com/

Buch im Kettler-Verlag:

Project Sunshine for Japan. Posters, Stories and Poems about Fukushima

Hrsg: Mansoureh Rahnama / 2013

29,90 Euro inkl. UST zzgl. Versand (zu beziehen über den Verlag)
ISBN: 978-3-86206-219-5
erschienen: 2013, 272 Seiten, 152 Abbildungen
20 x 24 cm, Fester Einband

Langer Donnerstag: Von »reverse graffiti – Naturzeichen im Raum« bis »network power – Project Sunshine for Japan«

Auf der AGD-Regionalseite hat Ralf Ziegweid (AGD-Regionalleiter Dortmund) eine schöne Nachlese zum LaDo geschrieben:

»Von reverse graffiti bis network power«

Naemi Reymann - Mansoureh Rahnama – LaDo Themenabend 18.10.2012

Engagiertes Design für und mit Umwelt und Natur bedeutet weit mehr als nur blauer Engel oder CO2-Bilanz. Das belegen zwei spannende Vorträge von Designerin Naemi Reymann sowie der Initiatorin des großartigen Netzwerk-Projektes »Sunshine for Japan«, Mansoureh Rahnama. Die Besucher sind eingeladen, eine Design-Reise im Ruhrgebiet zu beginnen, über den Globus zu wandern, sich vom Plakat-Projekt zur Umweltkatastrophe von Fukushima berühren zu lassen, um schließlich bei sich selbst wieder anzukommen. Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es – selbst.

»reverse graffiti – Naturzeichen im Raum«
Naemi Reymann (AGD) – communication..interfaces..culture – ist als selbständige Kommunikationsdesignerin zwischen Rhein und Ruhr unterwegs. Sie spielt in ihren Arbeiten mit kreativen Möglichkeiten, durch und mit Natur zu gestalten. Mit dem vielleicht größten Reverse-Graffiti der Welt oder mit lebenden Hauswänden, die mit der Jahreszeit ihre Farbe wechseln, stellt sie spannende urbane Zeichenformate vor. Wissen und Kultur sind für sie Schlüssel für nachhaltige Bildung und Entwicklung. Ihr Gestaltungsmotto: Unterhaltend informieren. Sie diplomierte an der HBK Braunschweig mit der »Camera Curiosa«, einer CD-Rom über das Lachen, und realisierte im Kulturhauptstadtjahr 2010 mit »Blauem Gold in der Warenwelt« eine Ausstellung über virtuelles Wasser. Aktuell präsentiert sie mit »green it« einen QR-Code aus natürlichem und künstlichem Material.

»Project Sunshine for Japan«
In Betroffenheit über die Tsunamikatastrophe hatte Mansoureh Rahnama die Idee, über das Internet weltweit Designer aufzurufen, ihr Mitgefühl auf Plakaten auszudrücken. Internationale Designer beteiligten sich, der Zuspruch und die Qualität der Arbeiten waren überwältigend. Aus den Einsendungen wählte eine Jury namhafter Designer die 100 überzeugendsten Plakate aus. Mit Sponsorengeldern konnte 2011 die Ausstellung der Plakate auf der Messe »Tradefair« in Tokio, in Düsseldorf und in Köln zugunsten der Hinterbliebenen realisiert werden. Die Exponate wurden zudem zugunsten der Japan-Hilfe des Roten Kreuzes versteigert und leisten einen direkten Beitrag zum Wiederaufbau. Kommende Ausstellungen sind ab März 2013 in Dortmund und weiteren deutschen Städten, sowie in Osaka und in Teheran in Planung. Mansoureh Rahnama arbeitet z. Zt. an einer Buchveröffentlichung zum Projekt. Die gebürtige Iranerin studierte Public Management in Teheran und absolvierte dort visuelle Kunst an der Akademie für Schöne Künste sowie Betriebswirtschaft an der TU Dortmund.
http://projectsunshineforjapan.wordpress.com/

Der Teilnahme ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.
18. Oktober 2012, Beginn: 19:00 Uhr
Kreativstammtisch ab ca. 20:30 Uhr

Ständige Vertretung Dortmund
Hoher Wall 15, 44137 Dortmund
http://www.staendigevertretungdortmund.de

Um eine Anmeldung wird gebeten bis Dienstag, den 16. Oktober auf Xing oder http://www.langerdonnerstag.de/anmeldung

Ankündigung als PDF (Donload von Reymann-Design-Seite)

Der Lange Donnerstag wird vom LaDo-Team und der AGD Regionalgruppe Dortmund/Ruhr organisiert.

Nachlese Lado »Von „reverse graffiti” bis „network power”«